Erleben Sie die uralte Weisheit des Ayurveda mit unserem Tridoshic-Öl, einer hochwertigen Abhyanga-Mischung (Massageöl) für die tägliche Selbstpflege. Dieses Öl wurde speziell entwickelt, um alle drei Doshas – Vata, Pitta und Kapha – in Einklang zu bringen, und hilft Ihrem Körper, aus einem Zustand des Ungleichgewichts (Vikriti) wieder in sein natürliches Gleichgewicht (Prakriti) zurückzufinden.
Umfassendes Dosha-Gleichgewicht: Fachmännisch hergestellt, um Vata zu stabilisieren, Pitta zu kühlen und Kapha zu beleben – für ganzheitliches Wohlbefinden.
Tiefenwirksame Hautpflege: Auf Basis von reichhaltigem Sesamöl formuliert, um die Haut mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen und ihre allgemeine Gesundheit zu verbessern.
Entgiftung & Anregung: Bei der Anwendung in der Massage regt es die Durchblutung an, um Stauungen aus dem Gewebe zu lösen und Giftstoffe auszuscheiden.
Geistige Klarheit & Konzentration: Die regelmäßige Anwendung hilft, „geistigen Nebel“ zu vertreiben, den Geist zu beruhigen und die kognitiven Funktionen zu unterstützen.
Energie & Vitalität: Es soll Müdigkeit reduzieren und Ihre Lebenskraft nähren, sodass Sie sich geerdet und voller Energie fühlen.
Kräuter im Tridosha-Öl:
Das Tridosha-Öl ist mit einer sorgfältig ausgewählten Mischung klassischer
ayurvedischer Pflanzen angereichert, die jeweils aufgrund ihrer traditionellen, die Tridoshas beruhigenden, erdenden und nährenden Eigenschaften ausgewählt wurden:
Punarnava (Boerhavia diffusa): ist ein Kraut, das als Rasayana wirkt und das Gedächtnis sowie die geistige Leistungsfähigkeit stärkt. In Tridosha-Öl-Formulierungen gleicht es die Vata- und Kapha-Doshas aus und befreit die mentalen Kanäle von Stoffwechselabfällen (Ama). Bei der Anwendung durch Shiro Abhyanga (Kopfmassage) fördert es die Durchblutung des Gehirns und nährt das Majja Dhatu (Nervengewebe). Sein bioaktiver Wirkstoff Liriodendron bietet neuroprotektive Vorteile durch die Regulierung der Kalziumaktivität im Gehirn, was eine antikonvulsive Wirkung unterstützen kann. Die äußerliche Anwendung beruhigt das Nervensystem, reduziert psychischen Stress und schützt die Neuronen vor oxidativen Schäden, wodurch geistige Klarheit und emotionale Stabilität gefördert werden. In der Charaka Samhita wird Punarnava der Gruppe der Vayahsthapana-Mahakashaya zugeordnet, bei der es sich um Kräuter handelt, die zur Erhaltung der Jugend und zur Verzögerung des Alterungsprozesses verwendet werden. Diese Gruppe ist speziell zur Steigerung des Intellekts (Medha) und des Gedächtnisses (Smriti) indiziert. In der Bhela-Samhita: Dieser Text empfiehlt einen medizinischen Sud mit Punarnava für
Parisechana (Gießtherapie) über den Kopf zur Behandlung von Suryavarta (einer Form chronischer Kopfschmerzen oder Migräne).
Ashwagandha (Withania somnifera): Ashwagandha ist im ayurvedischen
Arzneibuch Indiens und in den WHO-Monographien über ausgewählte
Heilpflanzen (2009) aufgeführt und wird in der Charaka-Samhita den Gruppen „Balya“ (kraftfördernd) und „Rasayana“
(verjüngend) zugeordnet. Traditionell wird es als Medhya Rasayana – ein alltägliches Nervenmittel – verehrt. Ashwagandha wirkt aufgrund seiner wärmenden Energie (ushna virya) und seiner süßen Nachwirkung bei der Verdauung (madhura vipaka) in erster Linie beruhigend auf Vata und Kapha. Es wird „tridoshisch“, wenn es in den richtigen Träger aufgegossen wird. Zu den traditionellen, erdenden Eigenschaften von
Ashwagandha bei Abhyanga gehören:
Beruhigung der Nerven: Klassische Texte beschreiben Ashwagandha als Mittel, das
ein überaktives Vata besänftigt und ein Gefühl der ruhigen Ausgeglichenheit in Körper und Geist fördert.
Verjüngende Nahrung: Als Brimhana (nährendes) und Rasayana
-Kraut wird es traditionell eingesetzt, um die Trockenheit und Erschöpfung auszugleichen, die oft mit einem hohen Vata einhergehen.
Lindert alltägliche Muskelermüdung: Warmes, mit Ashwagandha angereichertes
Abhyanga ist eine altbewährte Praxis zur Linderung von Muskelverspannungen und Steifheit, die nach langen Tagen körperlicher oder geistiger Arbeit auftreten.
Bala (Sida cordifolia): Der Sanskrit-Name „Bala“ bedeutet wörtlich „Kraft“. In der Charaka Samhita wird es der Balya-Gruppe zugeordnet und ist in der ayurvedischen Pharmakopöe Indiens anerkannt. Es handelt sich um ein uraltes ayurvedisches Kraut, das in der ayurvedischen Medizin weit verbreitet ist. In erster Linie gleicht es Vata aus (aufgrund seiner öligen und schweren Beschaffenheit), gilt jedoch als Tridoshahara, was bedeutet, dass es alle drei Doshas ausgleichen kann. Es wird wegen seiner Fähigkeit geschätzt, „Bala“ (wörtlich übersetzt: Stärke) zu verleihen. Es ist ein klassisches Rasayana-Kraut (Verjüngungsmittel), das als Nerventonikum wirkt und in der traditionellen Behandlung von neurologischen Erkrankungen wie Ischias und Neuralgie, Lähmungen, Angstzuständen und stressbedingter Erschöpfung eingesetzt wird.
Shatavari: Shatavari, oft als „Königin der Kräuter“ gepriesen, wird in klassischen ayurvedischen Texten wie der Charaka Samhita und der Astanga Hridaya als Tridosha-Kraut anerkannt.
Während es in erster Linie ein übermäßiges Vata (Bewegung/Nervensystem) und Pitta (Stoffwechsel/Hitze) beruhigt, sorgt seine schwere und ölige Beschaffenheit für die nötige Stabilität, um Kapha ins Gleichgewicht zu bringen.
Shatavari ist im Ayurveda ein Rasayana, das dem Altern vorbeugt,
die Immunität stärkt, die geistigen Funktionen verbessert und dem Körper Kraft und Vitalität verleiht. Es gilt als antioxidativ und immunmodulierend wirkend und hilft so, Zellschäden durch freie Radikale zu verhindern. Außerdem bekämpft es oxidativen Stress, der eine Hauptursache für Krankheiten darstellt.
Bhringraj: Bhringraj ist eines der wenigen Kräuter, das in der Lage ist, Vata, Pitta und Kapha gleichzeitig auszugleichen. Im „Raja Nighantu“ wird Bhringraj als Tridoshahara bezeichnet und als „Medhya“ (Gehirnstärkungsmittel) beschrieben. Im „Chakradatta“ wird es zur Förderung des Intellekts (Medha) empfohlen, und in der „Charak Samhita“ wird es zur Behandlung von „Urdhvajatrugata Roga“ (Erkrankungen des Kopf- und Gehirnbereichs) aufgeführt. Dank seiner tridoshischen Eigenschaften kann es psychische und neurologische Störungen behandeln, die auf verschiedene Dosha-Ungleichgewichte zurückzuführen sind. Seine wärmende Wirkung (Ushna Virya) und seine erdende Natur beruhigen das Nervensystem und lindern Angstzustände, Zittern und Schlaflosigkeit. Trotz seiner wärmenden Wirkung kühlt sein bitterer Geschmack (Tikta Rasa) effektiv die „Hitze im Kopf“ ab und mindert so Reizbarkeit, geistige Unruhe und stressbedingte Kopfschmerzen. Seine leichten und trockenen Eigenschaften (laghu-ruksha) helfen dabei, „geistigen Nebel“ oder Stagnation (Ama) aus den Kanälen des Gehirns (manovaha srotes) zu beseitigen.
B Brahmi: Brahmi (Bacopa monnieri) wird im Ayurveda hoch geschätzt als
Tridosha-Hara, das das Gleichgewicht von Körper und Geist wiederherstellt.
Seine beruhigende, verjüngende Wirkung hilft, Stress, Ängste und
Schlaflosigkeit zu reduzieren, die Anzeichen eines Vata-Ungleichgewichts sind. Brahmi gilt als eines der wichtigsten „Medhya Rasayana“-Kräuter im Ayurveda. Insbesondere wegen seiner Fähigkeit, ein überaktives Pitta-Dosha zu kühlen und zu beruhigen. Wenn Pitta – das Element aus Feuer und Wasser – im Geist überhandnimmt, äußert sich dies oft in Form von Reizbarkeit, Burnout, Entzündungen oder einem scharfen, wertenden Verstand.
Guduchi (Tinospora cordifolia): Im klassischen Ayurveda als Amrita – „der Nektar der
Unsterblichkeit“ – bezeichnet, ist Guduchi ein Rasayana, das im ayurvedischen Arzneibuch Indiens aufgeführt und in der Charaka Samhita verehrt wird. Seine Wirkung auf das Gehirn lässt sich aus der Perspektive des Tridoshahara (Ausgleich der drei Doshas) betrachten: Da Guduchi eine einzigartige Kombination aus den Geschmacksrichtungen Tikta (bitter) und Kashya (adstringierend) besitzt, aber dennoch eine Ushna-Wirkung (wärmend) und eine Madhura-Nachwirkung (süß) nach der Verdauung aufweist, wirkt es auf folgende Weise auf das Gehirn ein
Vata ist in erster Linie das Dosha, das das Nervensystem und die kognitiven
Prozesse steuert. Wenn Vata aus dem Gleichgewicht gerät, äußert sich dies in Form von Angstzuständen, Konzentrationsschwäche und Schlafstörungen. Die öligen und schweren Eigenschaften von Guduchi nähren das Nervengewebe, helfen dabei, den Geist zu erden, reduzieren das „mentale Geschwätz“ und verbessern die Fähigkeit, Informationen stressfrei zu verarbeiten.
Durch den Ausgleich von Pitta verbessert es die geistige Klarheit und „Dhi“ (Intellekt), indem es die Neuronen vor oxidativem Stress und Entzündungen schützt. Durch den Ausgleich von Kapha fördert es „Driti“ (Behalten) und „Smiriti“ (Erinnern), indem es die „Kanäle“ des Gehirns von Verstopfungen befreit.
Chitak (Plumbago zeylanica): ist ein wirkungsvolles ayurvedisches Rasayana, das als Tridoshahara wirkt und aufgrund seiner „Ushna“-Wirkung (heiß) vor allem Vata und Kapha ausgleicht. Auf das Gehirn wirkt es als Nervenstimulans und entspannt das zentrale Nervensystem, was dazu beiträgt, Ängste und Stress abzubauen. Es beseitigt Ama (Toxine), fördert die Durchblutung und unterstützt die geistige Verjüngung.
Neem: Im Ayurveda wirkt mit Neem angereichertes Basisöl (z. B. Sesamöl) als
Tridoshahara während des Shirodhara, indem es Vata, Pitta und Kapha ausgleicht. Seine bitteren (Tikta) und kühlenden (Sheeta) Eigenschaften beruhigen gezielt Pitta (Hitze) und Kapha (Stagnation), während das Basisöl Vata erdet. Dieses „Gießen“ über die Stirn beruhigt das Nervensystem, beseitigt geistige Giftstoffe und verbessert die Gehirnfunktion, indem es kognitive Hitze und Stress abbaut.
Manjistha: gilt im Ayurveda als eines der besten Kräuter zur
Entgiftung des Körpers; Manjistha ist in erster Linie ein Pitta-ausgleichendes Kraut. Wenn es in Öl aufgegossen wird – insbesondere für Abhyanga (Massage) oder Shirodhara –, kühlt es das Nervensystem und reduziert hitzebedingte Emotionen wie Wut, Reizbarkeit und Stress. Manjistha wirkt entzündungshemmend und sorgt für Kühle im Kopf.
Bhuiamalaki: Bhuiamalaki, traditionell als Bhumi Amla bekannt, ist ein
kraftvolles ayurvedisches Kraut, das in erster Linie auf die Lebergesundheit wirkt und
zusätzlich positive Auswirkungen auf das Gehirn hat, indem es die Kapha- und Pitta-Doshas ins Gleichgewicht bringt. Bei Kapha-dominanten Zuständen, die das Gehirn und das Nervensystem beeinträchtigen, helfen seine Eigenschaften dabei, Schweregefühl, Stagnation und kognitive Trägheit zu verringern.
Wirkung von Bhuiamalaki
• Reduziert geistige Trägheit/Lethargie: Sein bitterer und adstringierender Geschmack,
kombiniert mit leichten und trockenen Eigenschaften, wirkt der Kapha-Stagnation
(übermäßiger Schleim, Schweregefühl) in Körper und Geist direkt entgegen
und verringert Faulheit und Lethargie.
• Verbindung zwischen Leber und Gehirn: Ein Kapha-Ungleichgewicht im Körper führt oft zu einem trägen Stoffwechsel und einer Ansammlung von Giftstoffen (
Ama), was zu verschwommenem Denken oder Schweregefühl im Kopf führen kann.
Die starke leberentgiftende Wirkung von Bhuiamalaki beseitigt dieses Ama und führt so zu besserer geistiger Klarheit und geistiger Wachsamkeit.
Beseitigt überschüssige Feuchtigkeit: Als harntreibendes und adstringierendes Mittel reduziert es überschüssige Feuchtigkeit und durch Kapha verursachte Flüssigkeitsansammlungen, die Kopfschmerzen, Schwellungen oder „stockende“ Gedanken verursachen können.
Neuroprotektive Wirkungen: Seine antioxidativen und entzündungshemmenden
Eigenschaften bieten neuroprotektive Vorteile.
Vacha (Acorus calamus): ist im Ayurveda ein führendes Medhya Rasayana (Gehirntonikum), bekannt dafür, die Doshas Vata und Kapha auszugleichen, was zur Reinigung der Manovaha Srotas (mentalen Kanäle) beiträgt. Es wirkt als Tridoshaghna-Kraut auf das Gehirn, indem es durch Kapha verursachte geistige Trägheit reduziert und durch Vata verursachte Angstzustände beruhigt. Es stärkt den Verstand, das Gedächtnis und die Sprachfähigkeit und wirkt somit positiv auf die Gesundheit der Nervenzellen.
Tila-Taila: Tila-Taila gilt im Ayurveda als „Tridoshahara“, d. h.
es besitzt die einzigartige Fähigkeit, alle drei Doshas (Vata, Pitta und Kapha) auszugleichen, wenn es korrekt als Basisöl verwendet wird. Da es von Natur aus wärmend wirkt, ermöglicht seine Vielseitigkeit die Übertragung verschiedener Kräuterwirkstoffe, die gezielt auf bestimmte Dosha-Ungleichgewichte einwirken.
Nilgiri-Öl (Eukalyptusöl): Nilgiri wird im Ayurveda wegen seines Potenzials als „Tridoshahara“-Mittel hoch geschätzt – das bedeutet, es hat die Fähigkeit, die drei Doshas ins Gleichgewicht zu bringen.
Tulsi: Tulsi hat seinen Namen von der Göttin Lakshmi, der Gattin von Bhagwan
Vishnu, und symbolisiert Langlebigkeit und Mitgefühl. Die tägliche Anwendung von Tulsi gleicht die Kapha- und Vata-Doshas aus. Moderne Studien identifizieren Tulsi als Adaptogen und Antioxidans, was es bei allen Arten von Stress vorteilhaft macht. Die folgenden Vitamine und Mineralstoffe sind bekanntermaßen in
Tulsi enthalten: Vitamin A, Vitamin C, Vitamin K, Kalzium, Magnesium, Kalium, Phosphor, Eisen, Eiweiß und Ballaststoffe. Tulsi besitzt entzündungshemmende Eigenschaften sowie Ocimumoside, die zur Verringerung von Entzündungen und Stress beitragen, was wiederum den Blutdruck unterstützt. Als mildes Diuretikum hilft Tulsi, den Harnsäurespiegel zu senken; eine Senkung des Harnsäurespiegels verschafft zudem Patienten, die an Gicht leiden, Linderung. Auch hier wirken seine Antioxidantien wie Vitamin C und A auf vielfältige Weise, um durch die Stärkung der Haarwurzeln vor Haarausfall zu schützen. Fördert eine gesunde Haut durch die Bekämpfung freier Radikale. Schmerzen und Kopfschmerzen werden durch eine in Tulsi enthaltene Verbindung namens Eugenol gelindert.
Lavendelöl: Lavendelöl gilt im Ayurveda als „Tridoshahara“,
was bedeutet, dass es die Fähigkeit besitzt, alle drei Doshas ins Gleichgewicht zu bringen – Vata (Angst,
Schmerz), Pitta (Entzündung, Hitze) und Kapha (Stauungen, Trägheit)
Unser Tridosha-Öl ist mit einer sorgfältig ausgewählten Mischung klassischer Kräuter angereichert, die jeweils aufgrund ihrer traditionellen, erdenden und nährenden Eigenschaften ausgewählt wurden:
Punarnava: Wirkt als Rasayana zur Stärkung des Gedächtnisses; gleicht Vata und Kapha aus und beseitigt gleichzeitig Stoffwechselabfälle (Ama).
B Brahmi: Bekannt dafür, das Nervensystem zu unterstützen, die geistige Klarheit zu steigern und die Entspannung zu fördern.
Guduchi: Hilft, Entzündungen zu lindern, und unterstützt die Gesundheit der Sinnesorgane.
Jatamansi: Wirkt erdend, um den Geist zu beruhigen und eine gesunde Stressbewältigung zu unterstützen.
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